WM 2018 Sportwetten – wer geht als Favorit nach Russland?

Das Jahr 2018 ist wieder ein Jahr voller Sportereignisse, denn nach der Winter-Olympia in Südkorea geht es direkt in Russland mit der Fussball WM 2018 weiter. Und die Frage alle Fragen ist, wen sehen die Sportwetten Anbieter als Favorit auf den Titel und wer hat gute Außenseiterchancen? Neben dem Sieg auf das Turnier gibt es natürlich weitere interessante Wettangebote der Buchmacher.

WM 2018 Russland – die Sportwetten Anbieter sehen direkt mehrere Kandidaten auf den Titel!

Deutschland ist der Topfavorit auf den Titel in Russland, da sind sich die meisten Wettanbieter einig. Der Titelverteidiger und Confed-Cup-Sieger hat die niedrigsten Wettquoten auf die Weltmeisterschaft. So quotiert Bwin die Nationalelf von Jogi Löw nur mit 5.50. Sehr nah an der deutschen Nationalmannschaft bei der Quotierung ist Brasilien, der Ausrichter der letzten WM 2014 hat auch eine sehr niedrige Wettquote mit 6.00 und zählt damit auch zu den Favoriten. Weitere Favoriten bei den Sportwetten Anbietern sind auch natürlich Frankreich und Spanien, die Franzosen werden mit einer 7.00 quotiert und dahinter Spanien mit 8.00 und damit rechnen die Wettanbieter den beiden Teams auch gute Chancen auf den Titel in Russland an.

Neben den TOP-4 Favoriten auf den Sieg bei der WM 2018 in Russland gibt es einige Außenseiter, die man definitiv mit auf dem Zettel haben sollte. Dazu gehört Argentinien, das Team um Lionel Messi wird von Bwin mit 10.00 quotiert und dicht gefolgt von der belgischen Nationalmannschaft mit 13.00. Weiterer Außenseiter ist die Mannschaft aus England, mit einer Wettquote 17.00. Dagegen zählt Italien nicht mehr zu den Aspiranten, denn zum ersten Mal seit langer Zeit schaffte das Team um Gianluigi Buffon sich nicht zu qualifizieren.

Wann beginnt die WM 2018 in Russland?

Die Weltmeisterschaft in Russland beginnt am 14. Juni 2018 mit der Begegnung zwischen Russland und Saudi Arabien. Die deutsche Nationalmannschaft steigt zum ersten Mal am 17. Juni gegen Mexiko in den Ring und trifft anschließend auf Schweden und Südkorea im Laufe des Turniers.

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